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Bogo Bogomil - Vergängliches und Beständiges


Vom 05. März 2017 - 27. August 2017 läuft die Ausstellung von Jürgen Koch alias Bogo Bogomil im PARK HOTEL AHRENSBURG.



Jürgen Koch - alias Bogo Bogomil

Im Jahre 1942 wurde Jürgen Koch in die bescheidenen Verhältnisse einer Arbeiterfamilie hineingeboren.

Da frühes Geldverdienen angesagt war, fand er keine Unterstützung für eine höhere Schule, schon gar nicht für eine Kunsthochschule.

So begann er 1957 eine Lehre als Schilder- und Transparentmaler. Danach ging er in die Gastronomie, wo er eine Zeit lang mit den Beatles enger zusammen kam.

1963 folgte dann eine 18monatige Wehrpflicht

1966 stellte ihn der Axel Springer Verlag ein, bei dem er noch einmal eine dreijährige Ausbildung als Tiefdruckätzer mit dem Schwerpunkt Farbkorrektur machte. Während dieser Zeit besuchte Koch auch eine Fachschule für das grafische Gewerbe in Darmstadt.

1986 kam es zu der Begegnung mit dem Künstler Peter de Mer, mit dem Koch eine Zeit zusammen gearbeitet hat.

1987 war der Zeitpunkt ab dem er sich professioneller mit der Malerei beschäftigte.

2000 begann er die Impressionisten Monet und Renoir sowie den Expressionisten Franz Marc zu kopieren. Auch von Caravaggio und Canaletto sind im Auftrag Kopien entstanden.

2002 die erste große Ausstellung (unter dem Pseudonym Bogomil) im Ahrensburger Schloss mit 20 Monet - Kopien.

2004 folgte eine Franz Marc Ausstellung und das Mitwirken an einer Filmkulisse für einen

ZDF - Film von und mit Sky du Mont. Die Filmgesellschaft Network Movie lieh sich hierfür 10 Monet - Kopien aus und gab noch eine Renoir - Kopie in Auftrag.

2005 fand Bogomil zu einem anderen Malstil, der in eine modernere Richtung ging. Merkmale dieser Werke sind filigran aneinander gereihte Linien und ornamentähnliche Strukturen.

2007 nahm Bogomil an einer Benefizausstellung im Lichthof der „Technischen UNI“ Berlin teil und lernte den Veranstalter und Galeristen H. G. Verjans kennen. Das war auch das Jahr, wo  Bogomil das Thema Herbstlaub in den Mittelpunkt seines Schaffens rückte.

Verjans, der schon Dali und Chagall zu ihren Lebzeiten vermarktet hat, bot Bogomil im Jahre 2012 eine Zusammenarbeit an. Dies verbunden mit dem dringenden Rat, dass zu einem Künstlernamen auch ein Vorname hinzukommen sollte. Deshalb nennt Koch sich von da an „Bogo Bogomil“.

Um dem Vergänglichen (Laub) etwas entgegenzusetzen, machte er auch die Steine (Mineralien) zu seinem Thema.

2013 die Ausstellung mit Blättern und Steinen im Schloss Paffendorf  sollte der Beginn einer zukünftigen Zusammenarbeit sein. Bedauerlicherweise ist es nicht mehr dazu gekommen,

denn am 31.12.2012 verstarb der Galerist H. G. Verjans nach einer kurzen und schweren Krankheit.

Insgesamt hat Bogo Bogomil bis Ende 2016 an 38 Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen im In- und Ausland mit namhaften Schirmherren aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft teilgenommen.

Ihr Kontakt zum Künstler:

Bogo Bogomil´s Homepage

 oder per E-Mail: kontakt@bogomil-koch.de


Wir freuen uns auf Ihren Besuch im Park Hotel Ahrensburg - Hamburgs schöne Nachbarin.